Agentic Insider: Vom Monitoring zum Verständnis
Bericht
KI-Systeme verändern das Insiderrisikomanagement. Erfahren Sie, wo die Überwachung Schwächen aufweist, warum der Verhaltenskontext unerlässlich ist und welche Finanzabteilungen Investitionen unterstützen müssen.

Dieser Forschungsbericht präsentiert Ergebnisse einer globalen Umfrage unter 600 Führungskräften aus den Bereichen Unternehmenssicherheit und Finanzen zu den Themen KI-Agentenrisiko, Überwachung, Verhaltensverständnis und Sicherheitsinvestitionen.
Mit dem Einsatz von KI-Agenten und autonomen Systemen verändert sich die Natur des Insiderrisikos in Unternehmen. Diese Studie untersucht, wie Führungskräfte aus den Bereichen Sicherheit und Finanzen das Risiko von KI-Agenten bewerten, autonome Systeme überwachen und die sicherheitsrelevanten und geschäftlichen Auswirkungen des agentenbasierten Unternehmensmanagements bewältigen.
Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen die Überwachung durch KI-Agenten ausweiten, Transparenz allein jedoch nicht ausreicht. Sicherheitsteams haben weiterhin Schwierigkeiten, Aktivitäten systemübergreifend, berechtigungsbezogen und im Geschäftskontext miteinander zu verknüpfen. Führungskräfte aus den Bereichen Sicherheit und Finanzen sind sich zwar weitgehend über das Cybersicherheitsrisiko einig, doch diese Einigung führt nicht immer zu Investitionen. Sicherheitsteams müssen messbare Geschäftsauswirkungen nachweisen, um die Budgetgenehmigung zu erhalten.
Laden Sie den Bericht herunter, um mehr zu erfahren:
- Warum entwickeln sich KI-Agenten zu einer neuen Art von Insiderbedrohung?
- Wie überwachen Organisationen autonome KI-Agenten?
- Warum unterscheidet sich die Überwachung von Aktivitäten vom Verständnis des Verhaltens von KI-Agenten?
- Wo liegen die größten Lücken im Verhaltenskontext und in der Sichtbarkeit?
- Warum führt eine Einigung über Cybersicherheitsrisiken nicht immer zur Budgetgenehmigung?
- Welche Informationen benötigen Finanzverantwortliche, um Investitionen in KI-gestützte Sicherheitsüberwachung zu genehmigen?
KI-Agenten sind zu einer neuen Klasse von Insiderrisiken geworden
48 % der Sicherheitsverantwortlichen geben an, dass KI-Agenten oder autonome Systeme mit übermäßigem, kompromittiertem oder unbeabsichtigtem Zugriff die größte Bedrohung für ihr Unternehmen darstellen.
Organisationen erweitern die Überwachung durch KI-Agenten.
60 % der Sicherheitsverantwortlichen nutzen spezielle KI-Sicherheits- oder Governance-Tools. Unternehmen kombinieren zudem bestehende Sicherheitsplattformen, Verhaltensüberwachung und manuelle Überprüfung, um autonome KI-Agenten zu überwachen.
Der Verhaltenskontext ist die größte Herausforderung
27 % der Sicherheitsverantwortlichen sehen die größte Einschränkung ihres derzeitigen Überwachungsansatzes im begrenzten Verhaltenskontext und der Korrelation.
Risikoausrichtung führt nicht immer zu Sicherheitsinvestitionen
55 % der Sicherheitsverantwortlichen haben eine Sicherheitsinitiative verzögert oder reduziert, weil sie das Risiko nicht in finanziellen Kennzahlen darstellen konnten, die ihr Finanzvorstand akzeptieren würde.
Laden Sie den Bericht herunter, um zu erfahren, wie Unternehmen autonome KI-Agenten überwachen, wo der Verhaltenskontext weiterhin eine entscheidende Lücke darstellt und welche Finanzmittel erforderlich sind, um Investitionen in die Sicherheit zu unterstützen.
Holen Sie sich den Bericht: Agentic Insider: Von der Überwachung zum Verständnis
Füllen Sie das untenstehende Formular aus und senden Sie es ab, um diese Ressource herunterzuladen.