Erwägen Sie Microsoft Sentinel für SIEM?
Whitepaper
Sie glauben, das ist die erschwingliche Option? Denken Sie noch einmal darüber nach.
Viele Unternehmen entscheiden sich für Microsoft Sentinel, weil sie davon ausgehen, dass es eine nahtlose Integration und kalkulierbare Preise bietet. Dieses Whitepaper enthüllt jedoch, was wirklich dahinter steckt – und warum Sentinel seine SIEM-Versprechen oft nicht einhält.
Die Einschränkungen von Microsoft Sentinel haben einen hohen Preis.
Manuelle Prozesse, eingeschränkte Transparenz, teure Add-ons und unvorhersehbare Preisstrukturen können zu betrieblichen Ineffizienzen, Sicherheitslücken und explodierenden Gesamtbetriebskosten führen. Dieses Dokument erläutert, warum Sentinel bei der Erkennung, Untersuchung und Reaktion auf Bedrohungen (TDIR) insbesondere in Umgebungen mit mehreren Anbietern nicht die nötige Leistung bietet.
Was ist drin:
- Kostentransparenz: Sehen Sie, wie das „Pay-as-you-ingest“-Modell von Microsoft die Kosten für Speicher, Integrationen und Automatisierungstools verbirgt.
- Sichtbarkeit und Kontrolle: Erfahren Sie, warum die eingeschränkten Integrationen und benutzerdefinierten Regelanforderungen von Sentinel die Bedrohungserkennung behindern.
- Fortschrittliches TDIR, neu gedacht: Entdecken Sie, wie die New-Scale Security Operations Platform herkömmliche SIEM-Systeme mit integrierter UEBA, SOAR und KI-gestützter Analytik übertrifft – ohne unerwartete Kosten.
Wenn Sie Microsoft Sentinel verwenden oder in Erwägung ziehen, ist dieses Whitepaper ein Muss. Es zeigt Ihnen die Vor- und Nachteile in der Praxis auf und bietet Ihnen eine moderne Alternative, die von Cybersicherheitsexperten für Cybersicherheitsexperten entwickelt wurde.
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